D-Wurf
Unsere Hündin Ginger vom Pohlsee wurde von dem Rüden Yako von der Jagsthöhe gedeckt. Wenn alles planmäßig verläuft, erwarten wir die Welpen so um den 26. Februar 2026.
Yako ist ein toller, charakterstarker Rüde, der in Wesen, Exterieur und Anlagen hervorragend zu unserer Ginger passt. Wir erwarten aus dieser vielversprechenden Verpaarung in der Leistungszucht typvolle, ausgeglichene und arbeitsfreudige Hovawarte.
Weitere Informationen folgen – wir freuen uns sehr auf diesen besonderen Wurf!
Die Eltern
Ginger vom Pohlsee
Geboren am
29. April 2021
Zuchtbuch-Nr.
VDH-HO 40849-21
Gesundheit
HD B1, Augen o.B.
Größe/Gewicht
64 cm / 32 kg
Ausbildung
BH/VT, FPR-1, IBGH-1
Ausstellungen
2 x sg
Zuchtzulassung
28. September 2024
Rassezuchtverein für Hovawart-Hunde e.V.
Typwerte
WH 103 · RB 96 · RKS 93 · BT/WH 101 · BB/WH 92
Ahnentafel
Yako von der Jagsthöhe
Geboren am
25. Februar 2021
Zuchtbuch-Nr.
VDH-HO 40685-21
Gesundheit
HD B1, Augen o.B., ECVO-frei
Größe/Gewicht
70 cm
Ausbildung
BH/VT, IGP-1
Zuchtzulassung
09. September 2023
Rassezuchtverein für Hovawart-Hunde e.V.
Typwerte
WH 104 · RB 90 · RKS 86 · BT/WH 96 · BB/WH 78
Ahnentafel
Pedigree: Inzuchtkoeffizient 0,39% · Ahnenverlustkoeffizient 6,45% · HD-Erwartungswert 35,67%
Die Welpen
Die 8. Woche – der Auszug unseres Wurfs
Die acht Wochen in unserem D-Wurfrudel sind wie im Flug vergangen. Die letzte Woche stand ganz im Zeichen des Abschieds, denn nach und nach zog unsere Rasselbande in ihr neues Umfeld und Zuhause um.
Duke vom Greutterwald war der erste Rüde, der in sein neues Zuhause ziehen durfte. Bei Dirk auf dem Land beginnt für ihn ein neuer Lebensabschnitt. Dort trägt er nun den Rufnamen Paul, der an einen leider verstorbenen Hovawart erinnert.
Dala vom Greutterwald wurde schon kurz darauf von Kirsten und Heiner abgeholt. Sie lebt nun in der Nähe von Bremen und sorgt dort für viel Veränderung und neues Leben. Ihr Temperament und ihr Eigensinn zeigen schon jetzt, dass ihre liebevolle Erziehung spannend und abwechslungsreich wird.
Dorie vom Greutterwald ist mit Susanne, Gunter und ihrer Familie auf einen Bauernhof gezogen. Als zweiter Hovawart bewacht sie dort – gemeinsam mit Mika – den Hof und wächst zwischen jungen Ziegen auf. Wichtige Unterlagen und Dokumente sollten dort besser und sicher verstaut sein, damit der kleine „Reißwolf“ nicht unbeobachtet zuschlägt.
Daniel vom Greutterwald, unser „Drüsentrieb“, lebt nun bei Maren und Bernd mit neuem Namen Hardy auf der anderen Seite der Elbe, ganz in unserer Nähe. Er entdeckt seine Welt mit großer Neugier und freut sich täglich auf neue Herausforderungen. Auch Ginger freut sich schon sehr auf die geplanten, gemeinsamen Spaziergänge.
Diego vom Greutterwald, unser „kleiner Klettermax“, zog einige Tage später zu Astrid, Thomas und ihrer Familie. Dort darf er seine Sportlichkeit ausleben, die große Familie begleiten und den großen Garten bewachen. Diese Aufgabe nimmt er sehr ernst, auch wenn er den Unterschied zwischen Dekoration und echten Fremden noch lernen muss.
Dunja vom Greutterwald, die nun Cashew heißt, fand bei Andrea, Dieter und der Cocker-Hündin Loulou ein neues Rudel. In Andreas Hundeschule darf sie ihr Temperament und eigensinnigen Ordnungssinn jederzeit zeigen. Natürlich gehören auch regelmäßige Ruhepausen dazu, um täglich Kraft für neue Abenteuer zu sammeln.
Daika vom Greutterwald lebt nun mit Rita, Christian und ihrer Familie auf einem ausgesiedelten Bauernhof. Auch sie bringt dort viel Temperament und ihre ganz eigene Vorstellung von Ordnung mit. Rita besucht – wie alle neuen Besitzer – regelmäßig die Welpenstunden und später auch eine Hundeschule.
Die 7. Woche mit dem Besuch der Tierärztin.
Endlich wieder tolles Sonnenwetter und wir dürfen in den Garten. Staunend stehen wir vor vielem Neuen. Mit einem Tunnel, einem Bällebad und sogar einer Schaukel ist vielseitige Abwechselung geboten. Unser Bruder Diego entwickelt sich zum Klettermax und schaft fast immer die Abgrenzungen zu überwinden. Manchmal bleiben wir neidvoll zurück, wenn er selbstständig neue Territorien erobert, aber Schritt für Schritt lernen wir alle ihm zu folgen.
Am letzten Tag der 7. Woche kommt die Tierärztin zu Besuch und wir alle werden geimpft, mit einer Chipnummer auf der linken Seite versehen und müssen sogar einen Tropfen Blut aus unseren Ohren abgeben. Hier soll unsere Genetik im Rahmen neuen RZV Zuchtverordnung bestimmt und protokolliert werden.
Nach und zwischen der großen tägliche „Action“ schmeckt das regelmäßig Futter und wir nehmen beständig zu. Unsere Mutter besucht uns immer noch morgens und abends, aber das Milch saugen wird leider kaum noch erlaubt. Dafür spielt sie intensiv mit uns und manchmal ist es schwer ihr zu entkommen.
Die 6. Woche war typisch norddeutsch...
Unsere Mutter besucht uns nicht mehr nachts und macht sich rar. Wahrscheinlich liegt das an unseren spitzen Zähne. Egal, es gibt ja genug hervorstehenden Holzecken, die wir nachts und tagsüber genüsslich ankabbern können. Leider ist das Wetter typisch norddeutsch – wie Frauchen und Herrchen erzählen – mit starkem Wind und Regen, sodass wir nicht im Garten spielen und raufen können und der Umzug in das Gewächshaus ausfällt, da es nachts plötzlich wieder sehr kalt ist.
Aber okay, wir können auch weiter im Wintergarten spielen und raufen und freuen uns, wenn unsere Mama zu Besuch kommt. Immer öfter straft sie uns aber, wenn wir – wie gewohnt – etwas Milch trinken wollen. Na gut, die Zeiten scheinen sich zu ändern, aber wenn wir vorsichtig genug sind, bekommen wir morgens oder abends noch etwas von ihrem köstlichen Stoff.
In der Zwischenzeit fressen wir Brei aus Ziegenmilch, Reis oder Haferflocken und freuen uns mehr und mehr über das trockene Beifutter, das wir mit unseren kleinen spitzen Zähnen gut knabbern können. Hierzu schmeckt sogar auch klares Wasser.
Die vielen Besucher nehmen nicht ab und einige von ihnen sind nun schon öfters da gewesen und auch die regelmäßige Wurmkur wird nun zur Routine.
Willkommen in unserer 5. Woche …
Mit dem Auszug aus der zu eng gewordenen Wurfkiste starten wir nun in einem extra abgetrennten Bereich im Wintergarten. Das Wetter und die Temperaturen sind leider noch zu ungünstig für den direkten Umzug ins Gewächshaus mit Zugang zum gesicherten Garten. So sind wir aber nun mittendrin im Rudelleben. Wir begleiten das Familienleben direkt mit unseren lebhaften Späßen, Sprüngen und Spielattacken.
Fast täglich tauchen neue Besucher aus der Nachbarschaft und weiteren Ferne bei uns auf, beobachten uns, nehmen uns auch auf den Arm und schmusen. Immer sicherer werdend genießen wir die neuen Eindrücke.
Die Zuchtwartin war nun zum zweiten Mal da und wieder hat sie uns genau unter die Lupe genommen und Nabel, Gesicht, Brust, Bauch und Ruten betrachtet und abgefühlt. Sogar únsere neuen Zähne und unsere Kieferhaltung wurden beäugt. Alles war in Ordnung: was wir aber bis heute nicht wussten: Unsere Pfoten sind rußig gefärbt.
Beim Wiegen konnten wir uns von unserer besten Seite zeigen: das tägliche Wiegen hat schon richtige Profis aus uns gemacht. Aber hey.. manchmal brauchen die Menschen ganz schön lange dafür. Auch unsere Nahrung hat sich geändert. Mit unseren richtig spitzen Zähnen können wir nun zusätzlich zur Milch auch schon einen Brei genießen. Wir werden richtig satt und der Brei regt gut unsere Verdauung an. Um die notwendige Sauberkeit in unserem neuem Zuhause wird sich liebevoll von den Menschen im Rudel gekümmert, damit wir neben kürzeren Ruhephasen wieder herumtoben und springen können.
Die vierte Woche – wir wollen uns mal vorstellen …
Die Zeit vergeht wie im Fluge und wir wachsen schnell, die Wurfkiste bietet kaum noch Platz. Neben dem wichtigen Milchtrinken bei unserer Mutter spielen und raufen wir nun mehr mit unseren Geschwistern, klettern an den Wänden der Wurfkiste und bellen beim Springen. Mit durchbrechenden Milchzähnen wird genussvoll an jeder Ecke und gegenseitig an unseren Geschwistern geknabbert. Auch die zweite Wurmkur ist ohne Probleme überstanden.
Ab und zu können wir sogar die Wurfkiste verlassen und erkunden dann sicher laufend – manchmal zu schnell für Herrchen und Frauchen – das Welpenzimmer.
In den letzten Tagen der Woche erlebten wir sogar etwas ganz Neues: In der warmen Mittagssonne durften wir manchmal sogar kurz in den gesicherten Gartenbereich. Ein neues Highlight in unserem Leben und wir hoffen auf weiteres gutes Wetter.
Eigentlich geht alles viel zu schnell und so ist es auch an der Zeit uns vorzustellen.
Ladies first, die vier Mädels vom Greutterwald: Daika, Dorie, Dala und Dunja
Gefolgt von den drei Jungs Diego, Duke und Daniel vom Greutterwald.
Nach nun mehr erlebnisreichen Tagen ist es trotzdem noch das Schönste abends mit unserer Mutter in der Wurfkiste zur Ruhe zu kommen.
Die dritte Woche – beim Milchschlecken gehen wir noch baden…
Am Anfang der dritten Woche war zuerst die Gesundheit angesagt und die 1. Wurmkur stand auf dem Programm. Ohje was für ein Treiben: ein Milliliter der rosafarbigen Substanz sollte geschluckt werden. Puh, das war kein engagiertes Saugen der wohltuenden Muttermilch sondern etwas ganz anderes Schreckliches. Mit Ruhe und Geduld haben wir gemeinsam mit dem Herrchen die Prozedur überstanden und durften dann wieder genüsslich an der Milchbar unserer Mutter saugen. Und das Wichtigste, wir alle haben die Medizin gut überstanden.
Im Alltag lernen wir das Kriechen und der Gleichgewichtssinn hilft uns täglich mehr. Mit wachsender Neugier erkunden wir die Wurfkiste und finden neue Ecken um spielend Brüder und Schwestern zu überfallen. Erste Bellversuche überraschen uns selbst und unsere ersten Sprünge gehen oft noch unkoordiniert nach hinten los. Das Sitzen klappt aber schon recht gut, am besten doch angelehnt an den Geschwistern. Auch wenn die Schlafpausen kürzer werden, ist es ein Highlight dies auf dem Rücken oder zwischen den Beinen der Mutter zu tun.
Gegen Ende der Woche sollten wir dann auch lernen die Milch nicht nur zu saugen, sondern mit der Zunge zu schlecken. Dies war wieder eine tolle neue Erfahrung. Die ersten Versuche waren aber mehr ein Baden als ein ruhiges Schlecken und endeten beim gegenseitigen Abschlecken. Aber auch hier lernen wir oder schauen es einfach von unseren Geschwistern ab.
Nachts und auch tagsüber müssen wir – wie immer – nur laut schreien und quieken und Ginger kommt sofort. Das Dumme ist: sie macht erst einmal fast eine Minute lang sauber, bevor sie sich hinlegt und wir an der Milchbar genussvoll einschlafen können.
Die zweite Woche – die Augen öffnen sich …
Zum Termin der Wurfbesichtigung sollten die Namen der einzelnen Mitglieder der Rasselbande vom Greutterwald feststehen. Anfangs schwierig für uns alle wurde es Tag für Tag mit dem Kennenlernen der Kleinen leichter. Jeder von uns hatte sofort einen bestimmten – oder auch mehrere – Welpe als persönlichen Favoriten identifiziert. So wurden die Jungs: Daniel, Duke und Diego und die Mädels: Daika, Dala, Dorie und Dunja vom Greutterwald genannt.
Langsam wurde in der zweiten Woche der Bewegungshorizont der Welpen aus kreischendem Rollen zum wackeligen Kriechen, welches aber oft noch durch unkoordinertes Umfallen begleitet war. Erste Versuche, die Köpfe zu heben und auch Gähnreflexe beim Schlafen auszuführen, waren vermehrt sichtbar. Auch die Befreiungsversuche von der lästigen Mutterzunge wurden immer ausgeprägter.
Am Abend des 12. Lebenstag war es Daniel der – wie so oft – als erster die Augen öffnete und mit kleinen blauen Augen vorsichtig in der Wurfkiste blinzelte. Ginger ist mit gesunder Verdauung wieder bereit zu kürzeren Morgen- und Abendspaziergängen, verteidigt ihr Territorium im Haus und Garten in alter Stärke und genießt die Ruhe in der Wurfkiste, wenn alle mal satt und zufrieden schlafen.
Die erste Woche – neue Leben beginnen...
Kaum auf der Welt, verbrachten die Welpen ihre ersten Tage im Wechsel von Saugen und Schlafen. Fürsorglich überwachte Ginger jede Bewegung ihrer Rasselbande. Dank ihrer liebevollen Begleitung erreichten die Welpen schon am zweiten Lebenstag wieder ihr Geburtsgewicht – und bis zum sechsten Tag hatten sie dieses sogar um durchschnittlich die Hälfte gesteigert. Das zufriedene Seufzen nach dem vorsichtigen und täglichen Wiegen zeigte uns, dass alles in bester Ordnung war.
Für Monsieur Gelb, Rot und Rosa sowie Madame Blau, Grün, Braun und Beige drehte sich alles um Gingers einladende „Milchbar“. Mehrmals am Tag – meist zehn- bis zwölfmal – begannt ein emsiges Gedränge und Schieben, bis jeder Welpe den für sich besten Platz ergattert hatte. Wahre kleine Wettkämpfe, begleitet von Pieptönen oder auch energischen Schubsern fanden täglich statt. Sobald aber alle satt waren, kehrte langsam Ruhe ein: Satt und zufrieden schliefen die Kleinen dicht aneinander gekuschelt ein.
Ginger war in der ersten Woche nicht so lebhaft wie sonst und schien manchmal etwas erschöpft, doch ihre Fürsorge für die Welpen ließ nie nach. Kein Laut der Kleinen entging ihr – bei jedem noch so leisen Piepsen hob sie den Kopf, spitzte aufmerksam die Ohren und begab sich sofort zu ihrem Nachwuchs. Mehr noch jeder einzelne Welpe bekommt ihre pflegend und reinigende Zunge zu spüren. Konsequent versucht sie – mit der Nase stupsend die vielen Bäuchlein zu lecken und zu massieren.
Geburt
Am 22.02.2026 purzelten 7 wunderschöne Welpen auf die Welt. Mutter und Kindern geht es gut und wir freuen uns über 3 sm Rüden und 4 sm Hündinnen!





